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TANTE BABO / Auf Achse
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Touri für ein Wochenende in der eigenen Stadt

Unsere Stadt. Unser Wochenende!

Sachen packen, los und schon biste am Urlaubsort angekommen – denn die Reise ist nicht weit. Das Ziel ist… Trommelwirbel: unser Bremerhaven! Ja, richtig gehört: Einfach mal aus den eigenen vier Wänden rauskommen und die Heimat neu kennenlernen. Mehr als 400 Tausend Urlauber im Jahr bleiben über Nacht und das nicht ohne Grund! Auch als Einheimischer kann man es sich hier richtig gut gehen lassen und Fischtown einmal aus einer anderen Perspektive entdecken. Echt facettenreich. Das erste Februarwochenende in Bremerhaven stand nämlich unter dem Motto „Unsere Stadt. Unser Wochenende!“ Eine Möglichkeit, die eigene, einem bekannte Stadt noch einmal ganz neu kennenzulernen. Restaurantbesuche, touristische Angebote – alles gab’s zu Aktionspreisen. Wann übernachtet man schon einmal in einem Hotel in der Heimat? Also, Chance genutzt und auf in den Urlaub in der eigenen Stadt!

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Quelle: KELLING

Eingecheckt im „Havenhostel Bremerhaven“. Liegt übrigens direkt am Ende der Alten Bürger: Schreit nach einer Partynacht! Naja, angekommen, Hotel und Zimmer erkundet, Sachen abgelegt und dann stand Essen in einem Bremerhavener Restaurant auf dem Programm. Und wofür steht unsere Seestadt? Natürlich für Fisch. Also, ab auf den „Salondampfer Hansa“, auf jeden Fall mal was anderes. Von außen ist das kleine Schiff mit mehreren Lichtern geschmückt. Innendrinnen gab’s dann lecker Scholle mit Salzkartoffeln zum Abendessen.

DER SALONDAMPFER LIEGT DIREKT IM FISCHEREIHAFEN UND ÜBERZEUGT MIT EINEM GEMÜTLICH MARITIMEN FLAIR.

Die Scholle war übrigens mega zart und die Kartoffeln auf den Punkt gekocht – ganz wichtig, oder?! Echt ein kleiner Geheimtipp! Für die Nicht-Fisch-Fans gibt es natürlich auch Fleischgerichte. Die Grundlage war also geschaffen. Einer Kneipentour stand nichts mehr im Wege und nach einer super Nacht im Yesterday und Co. konnte sich noch das Taxi nach Hause gespart werden, was will man mehr? Am nächsten Tag stand erst einmal Ausschlafen auf dem Programm. Fit ging’s dann nach einer erholsamen Restnacht im Havenhostel zum Frühstück. Die Auswahl war super: Brötchen, Käse, Wurst, süßer Aufstrich, Joghurt, Müsli, Früchte, Kaffee, Tee, Wasser und frische Säfte – das tat gut. Danach der Aufbruch Richtung Fischereihafen und auf Tour mit dem „Hafenbus“.

Salondampfer Hansa und das Havenhostel

In ferne Welten mit dem Hafenbus

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Quelle: KELLING
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Im ausgebuchten Hafenbus war die Geschichte des Hafens, oder besser der Häfen, bis hin zu Zukunftsprojekten der Stadt, Thema. Eben alles, was ein Bremerhavener über seine Stadt wissen muss: Kabeljaukrieg, Fischereiflotte, warum Bremerhaven mit „v“ geschrieben wird – nur ein paar Dinge, über die man etwas lernt. Das Highlight: Man kommt in Bereiche des Hafens, die ansonsten für Normalos niemals zugänglich wären: Ins Innere der Hapag-Lloyd-Werft, in den Containerhafen und an vier Meter hohen Van Carriern vorbei, in die Be- und Entlade-Zonen der Schiffsriesen – einfach beeindruckend. Kleiner Tipp: Steigt unbedingt an der ersten Haltestelle im Fischereihafen in den Hafenbus. Denn der Guide teilt direkt von Beginn an sein Insider-Wissen mit euch und ihr erfahrt Dinge über Bremerhaven, die ihr garantiert noch nicht wusstet, hundertpro.

URLAUB IN DER EIGENEN STADT? NUR ZU EMPFEHLEN!

Neue Seiten der Heimat kennenlernen, keine nervige Anfahrt und wenn die Verwandten das nächste Mal zu Besuch kommen, wisst ihr auch gleich, wo ihr sie unterbringen könnt und was ihr mit ihnen unternehmen solltet – nice, oder?!

Checkt mal!

INSTA: SALONDAMPFER_HANSA UND HAVENHOSTELBREMERHAVEN
INFOS ZUR HAFENBUSTOUR UND TICKETS BEKOMMT IHR AUF BREMERHAVEN.DE


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