Jedes Mal, wenn die Maschinen angeworfen werden, damit zum Beispiel Plakate, Flyer oder Zeitungen gedruckt werden können, entstehen dabei CO2-Emissionen. Leider gibt es dafür derzeit keine andere Lösung. TANTE BABO findet es aber doof, dass Kohlstoffdioxid ausgestoßen wird, wenn das Szenemagazin hergestellt wird. Was also tun? Die Antwort darauf heißt klimaneutrales Drucken.

Dabei wird genau berechnet, wie viel CO2 bei der Produktion freigesetzt wurde. Anschließend werden Klimaschutzprojekte ausgewählt und unterstützt, sodass die Emissionen ausbalanciert werden.

 

Die Idee dahinter 

Das Ausströmen von Treibhausgasen einsparen, indem zum Beispiel ein Windkraftwerk statt eines Kohlekraftwerks errichtet wird. Aber auch: gesunde Wälder,   saubere Energie, sauberes Trinkwasser und oft auch Entwicklungsprojekte für die Menschen vor Ort, zum Beispiel in Peru und Indien. Und obendrein noch Schutz fürs Klima. Das alles bedeutet klimaneutral zu drucken.

TANTE BABO vertraut dabei übrigens auf die Müller Ditzen GmbH IM FISCHEREIHAFEN.

Das Team dort arbeitet nämlich nur mit Projektpartnern zusammen, die nach dem international anerkannten Gold Standard zertifiziert wurden. Dieses Programm wurde wiederum unter Beteiligung des WWF und 40 weiterer Nichtregierungsorganisationen entwickelt. Konkret kommt der Betrag, den Müller Ditzen leistet, Projekten in der Harzregion zugute. Aber damit nicht genug. Die Druckerei setzt nämlich schon seit Jahrzehnten auf Ökostrom.

Also, CO2-Emissionen ausgeglichen und Strom eingespart – check. Oder anders gesagt: Um Welten umweltfreundlicher, denn TANTE BABO hat die Umwelt lieb.

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